

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Seitdem gab es acht Liga-Spiele — fünf davon haben die Niedersachsen verloren, drei Mal gab es zumindest ein Unentschieden. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nachdem Gladbach eine rund anderthalb Jahre währende Erfolgsserie enden ließ, hätte im unmittelbar folgenden Versuch fast auch die Eintracht von der plötzlichen Hinfälligkeit der Gastgeber profitiert, die sich erst in der Nachspielzeit der nächsten drohenden Niederlage widersetzten.  <p> Bei aller verständlichen Begeisterung sei den Wettfreunden jedoch der Hinweis gestattet, dass die Berliner lediglich der eine oder andere glückliche Zufall von der ärgerlichen Bilanz der Knappen trennt.  <p>  Seitdem gab es acht Liga-Spiele — fünf davon haben die Niedersachsen verloren, drei Mal gab es zumindest ein Unentschieden. <p> „Sechs Tore: Das ist für die Zuschauer bestimmt spaßig. Uns wäre es lieber gewesen, es wäre beim 1:0 geblieben. Es war ein wildes Spiel, indem wir gerne die drei Punkte geholt hätten, hat leider nicht geklappt. Aber den einen nehmen wir auch“, so Luca Waldschmidt nach dem Spiel. <p>  „Da hatten wir natürlich auch schwierige Phasen zu überstehen. Aber das ist ja auch klar gegen so eine Mannschaft, da kannst du nicht alles verhindern. Es war aber sicher nicht nur Glück, dass wir noch so zurückgekommen sind“, war Rutemöller auch stolz über die Moral seiner Spieler.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Wenngleich die Voraussetzungen für eine nunmehrige Trendwende somit nicht gerade günstig sind, will Trainer Alexander Nouri trotzdem am eingeschlagenen Kurs festhalten. Zumal sein Team taktisch und spielerisch bislang durchaus gute Ansätze gezeigt hat.  <p> Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt.  <p>  Gleichwohl droht schon die erste dieser vermeintlich sicheren Kisten deutlich zu machen, dass die Tabelle bisweilen eben doch nur eine bedingte Aussagekraft besitzt: Trotz der bescheidenen Momentaufnahme traten zuletzt auch die Wölfe als verlässliche Punktesammler in Erscheinung. <p> Oder lauert die größte Gefahr für Lewandowskis Titelverteidigung doch in den eigenen Reihen? <p>  Davon abgesehen muss auch er sich momentan mit Gerüchten herumschlagen, die das Ende seiner Amtszeit betreffen. Grund: Schalkes zukünftiger Manager hat erst kürzlich verraten, nicht — wie geplant — am 0Juli, sondern schon am 16. Mai bei den Königsblauen loszulegen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Aber Labbadia hat auch klare Forderungen an sein Team. „Zu jedem Fußballspiel gehört eine gewisse Arbeitsleistung. Und das Entscheidende dabei ist: Diese Arbeit muss geschlossen erfolgen, wir müssen kompakt auftreten, sowohl defensiv als auch offensiv.“  <p> Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht.  <p>  Dennoch lässt sich auf der Leistung aufbauen. Wir Wettfreunde glauben daher, dass die Hoffenheimer daheim gegen Augsburg wieder wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln werden. <p>  Verteidiger Mats Hummels sah in dem Punktverlust – übrigens dem dritten in den letzten drei Ligaspielen — unterdessen eine Mahnung für sich und seine Kollegen: „Es war heute schon ein Weckruf, dass wir auch in der Bundesliga nicht jeden Gegner einfach so schlagen.“ <p>  Wenngleich mit Ribery, Neuer und Bernat auch beim Supercup noch immer nicht zu rechnen ist, werden die Karten am Samstag doch schon einmal gründlich durchgemischt: Die Startaufstellung besitzt vermutlich auch für den 13 Tage später anstehenden Bundesligastart eine gewisse Relevanz.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Während hinten Abwehrfehler zu den Gegentoren führten, lief vorne wieder einmal wenig zusammen. Neuzugang Mario Gomez mühte sich an vorderster Front, aber ohne brauchbare Zuspiele blieb auch er wirkungslos.  <p> Das Problem: Abgesehen von Gomez, der die letzten sieben VfL-Treffer allesamt selbst markierte, herrscht bei den Niedersachsen schon seit Wochen Ladehemmung.   <p> Während der amtierende Vizemeister seit einigen Tagen wieder die angestammte Rolle als erster Bayern-Jäger innehat, vermag bei den Kraichgauern nur der solide siebte Tabellenplatz gnädig über die offensichtlich tiefsitzenden Probleme hinwegzutäuschen. <p>  Weinzierls Nachfolger Domenico Tedesco hat aktuell in Gelsenkirchen einen sehr schweren Stand.  <p> Kam die TSG gegen klar beherrschte Fohlen nicht über eine zu magere Nullnummer hinaus, musste sich Werder nach einem Kampf mit allen Bandagen letztlich doch dem Tabellenführer beugen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Aber die Hoffenheimer haben ein großes Problem: mit 40 Toren stellen die „1899er“ die viertbeste Offensive der Liga und trafen auch bisher in jedem Ligaspiel, doch sie lassen vor allem in der Defensive zu viel zu.  <p> Zumal für Top-Goalgetter Ujah (10 Saisontore) ohnehin treffsicherer Ersatz verpflichtet wurde. Während der aus Rennes gekommene Hosiner im Jahr 2013 bei Austria Wien unter Stöger zum Meister und Torschützenkönig avancierte, kann Anthony Modeste nach zwei Jahren in Hoffenheim ebenfalls auf eine ansprechende Bilanz von immerhin 23 Treffern in 62 Spielen verweisen. Werden Rückkehrer Simon Zoller sowie der technisch beschlagene Yuya Osako hinzugezählt, ist der FC somit auch im Sturm ordentlich aufgestellt.  <p>  Gegen Hoffenheim saßen mit Arjen Robben, Mats Hummels, James Rodriguez und Leon Goretzka vier eigentliche Stammspieler nur auf der Ersatzbank, Weltmeister Corentin Tolisso und Europameister Renato Sanches gehörten nicht einmal zum Kader. <p>  Besonders gespannt dürfen die Fans auf den 19-jährigen Stürmer Nany Landry Dimata, der in der vergangenen Saison 14 Tore für den KV Oostende erzielen konnte. Die Wolfsburger haben für das belgische Stürmertalent ca. 10 Millionen hingeblättert. Bislang lag zu viel Verantwortung auf den Schultern von Mario Gomez.  <p> Hatte es in den im Februar und März absolvierten sieben Partien lediglich zu zwei Erfolgserlebnissen gereicht, wurde mittlerweile klargestellt, dass diese kleine Durststrecke noch lange nicht das Ende des ostdeutschen Fußball-Wunders bedeutete.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
